Die Meteorologen mögen sagen, es ist der wärmste November seit langem, ich sage: mir ist kalt! Und ich schwöre, es wird jedes Jahr kälter, oder nicht? Jedes Jahr im Herbst frage ich mich, wie wir nur den letzten Winter überstanden haben? Dann erinnere ich mich wieder an die kleinen Katastrophen vom Vorjahr, und irgendwie freue ich mich dann trotzdem...
Aber um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen, dürfen meiner Meinung nach zwei Dinge nicht fehlen: Ein unersättlicher Vorrat an Büchern, und mein Lieblingsrezept für DAS Wintergetränk schlechthin: heiße Schokolade!
Heiße Schokolade (ca. 2 Tassen)
1/2 Liter Milch, 3,5% Fett - 1 Esslöffel echter Kakao - Zucker nach belieben - 50 gr Zartbitterschokolade - 50 ml Sahne - 1 EL Speisestärke
1. von der Milch ca. 6 Esslöffel abnehmen
2. restliche Milch für ca. 1- 1,5 Minuten in der Mikrowelle vorwärmen
3. Milch in einen Topf geben, Kakao, Zucker und Schoki dazu
4. erhitzen auf mittlerer Stufe, bis der Kakao untergerührt ist und die Schoki geschmolzen ist
5. Sahne leicht steif schlagen, nicht erwärmte Milch mit Speisestärke anrühren
6. Gemisch unter die Kakaomasse rühren, aufkochen lassen
7. in Tassen füllen, mit Sahne und Kakaopulver dekorieren
Durch die Speisestärke wird die Schokolade schön cremig-dickflüssig, für mich ein perfekter Genuss!
So, dann werde ich mich mit meinem kleinen Prinzen Rudi nochmal nach draußen bewegen und dann bei einem guten Buch meine Schokolade genießen!
Liebe Grüße, Johanna
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Freitag, 25. November 2011
Dienstag, 25. Oktober 2011
Krank und Kleinigkeiten...
Mann, das war ja klar...
Der Herbst beginnt, und ich werde krank, wie immer.
Nun liege ich also im Wohnzimmer, mein Stimme ist fast komplett weg, Schnupfen habe ich ich auch, was will man mehr?
Leider komme ich dadurch kaum zum Backen, aber ein, zwei Kleinigkeiten möchte ich euch trotzdem zeigen. Beides sind Kochrezepte, aber das muss ja auch mal sein.
Hier haben wir indische Pakoras, eigentlich eine Vorspeise aus verschiedenem Gemüse und Fleisch. Ich habe sie aus Zwiebeln gemacht, und mit lecker Reis und einem einfachen Dip aus Currypaste und Ketchup, echt lecker, gegessen.
Das Rezept für Pakoras geht ungefähr so:
Pakoras
100gr Weizenmehl - 100 gr Kichererbsenmehl - 1 TL Kurkuma - 1 TL Koriandersamen - 1TL Kreuzkümmel - 1 Tl Backpulver - Wasser - beliebiges Gemüse oder Fleisch
1. Mehlsorten vermischen
2. Gewürze in einen Mörser geben, zerstoßen, bis sie ganz fein sind, mit dem Mehl mischen
3. Backpulver untermischen
4. Wasser hinzufügen, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist
5. viel Öl zum Frittieren erhitzen, entweder in einer Fritteuse oder einem Topf
6. kleingeschnittenes Gemüse oder Fleisch im Teig wenden, langsam in das heiße Öl gleiten lassen
7. ca. 5-7 Minuten frittieren lassen, bis der Teig goldgelb, also durchgebacken ist.
8. Genießen!
Als zweites möchte ich euch noch etwas zeigen:
Lecker selbstgemachte Nudeln! Das ist gar nicht so schwer, und die Zutaten hat jeder zu Hause. Dazu gab es eine Blauschimmelkäse-sahne-sauce, ebenfalls nicht schwer zu machen und unglaublich lecker!
Das Rezept gibt es aber ein anderes Mal, denn mir waren die Nudeln noch einen tick zu hart, also feile ich noch etwas daran herum, bevor ich es hier poste, okay?
Bis dahin werde ich versuchen, wieder auf die Beine zu kommen, indem ich mir jetzt eine leckere Hühnersuppe kochen werde... es hat nicht zufälligerweise noch jemande Buchstabennudeln für mich, die ich in die Suppe geben kann?
Bis bald, eure
Johanna
Der Herbst beginnt, und ich werde krank, wie immer.
Nun liege ich also im Wohnzimmer, mein Stimme ist fast komplett weg, Schnupfen habe ich ich auch, was will man mehr?
Leider komme ich dadurch kaum zum Backen, aber ein, zwei Kleinigkeiten möchte ich euch trotzdem zeigen. Beides sind Kochrezepte, aber das muss ja auch mal sein.
Hier haben wir indische Pakoras, eigentlich eine Vorspeise aus verschiedenem Gemüse und Fleisch. Ich habe sie aus Zwiebeln gemacht, und mit lecker Reis und einem einfachen Dip aus Currypaste und Ketchup, echt lecker, gegessen.
Das Rezept für Pakoras geht ungefähr so:
Pakoras
100gr Weizenmehl - 100 gr Kichererbsenmehl - 1 TL Kurkuma - 1 TL Koriandersamen - 1TL Kreuzkümmel - 1 Tl Backpulver - Wasser - beliebiges Gemüse oder Fleisch
1. Mehlsorten vermischen
2. Gewürze in einen Mörser geben, zerstoßen, bis sie ganz fein sind, mit dem Mehl mischen
3. Backpulver untermischen
4. Wasser hinzufügen, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist
5. viel Öl zum Frittieren erhitzen, entweder in einer Fritteuse oder einem Topf
6. kleingeschnittenes Gemüse oder Fleisch im Teig wenden, langsam in das heiße Öl gleiten lassen
7. ca. 5-7 Minuten frittieren lassen, bis der Teig goldgelb, also durchgebacken ist.
8. Genießen!
Als zweites möchte ich euch noch etwas zeigen:
Lecker selbstgemachte Nudeln! Das ist gar nicht so schwer, und die Zutaten hat jeder zu Hause. Dazu gab es eine Blauschimmelkäse-sahne-sauce, ebenfalls nicht schwer zu machen und unglaublich lecker!
Das Rezept gibt es aber ein anderes Mal, denn mir waren die Nudeln noch einen tick zu hart, also feile ich noch etwas daran herum, bevor ich es hier poste, okay?
Bis dahin werde ich versuchen, wieder auf die Beine zu kommen, indem ich mir jetzt eine leckere Hühnersuppe kochen werde... es hat nicht zufälligerweise noch jemande Buchstabennudeln für mich, die ich in die Suppe geben kann?
Bis bald, eure
Johanna
Dienstag, 23. August 2011
Pudding aus der Tüte? Ist doch bäh....
Gut, ich hatte eigentlich gesagt, dass ich im Urlaub bin, aber neben dem Packen, oder besser Tetris spielen im Koffer, denn wie soll ich denn meine Klamotten für 7 Tage plus Schuhe plus Bücher Plus Klamotten des Allerliebsten in einen Trolli kriegen?
Hoffnungsloser Fall...
Da muss Nervennahrung her, doch was macht man, wenn Sonntag ist (Hab diesen Post vordatiert, also nicht wundern!) Und alle Geschäfte zu haben? Pudding! Ganz viel lecker-schmecker- Vanillepudding, myam,myam!
Das Rezept ist einfach, und oh, wunder, auch ohne Tütchen zu zaubern!
Vanille-Pudding ohne Tüte
500 ml Milch - ca 4-5 EL Zucker - 45 gr. Speisestärke - 1Vanilleschote
Zubereitung:
1. 500 ml Milch abmessen, und ca. 300 ml in einen Topf geben.
2. Vanilleschote längs halbieren und auskratzen, Samen und Schote in den Topf. Zucker dazu, eben soviel wie man möchte, meist 4-5 EL. Aufkochen.
3. Speisestärke abwiegen, für 500 ml Flüssigkeit eben 45 gr, um eine Puddingartige Konsistenz zu erreichen.
4. Mit der restlichen Milch verrühren.
5. Hat die Vanillemilch gekocht, den Topf vom Herd nehmen und das Speisestärke-Milchgemisch unterrühren. Den Topf zurück auf den Herd stellen und nochmal aufkochen, bis die Mischung dick wird.
6. In eine kalt ausgespülte Schale geben oder direkt- wie ich- aus dem Topf naschen, yummi!
So, viel Spaß beim Pudding zaubern, und einen schönen Rest-august,
eure Johanna!
Hoffnungsloser Fall...
Da muss Nervennahrung her, doch was macht man, wenn Sonntag ist (Hab diesen Post vordatiert, also nicht wundern!) Und alle Geschäfte zu haben? Pudding! Ganz viel lecker-schmecker- Vanillepudding, myam,myam!
Das Rezept ist einfach, und oh, wunder, auch ohne Tütchen zu zaubern!
Vanille-Pudding ohne Tüte
500 ml Milch - ca 4-5 EL Zucker - 45 gr. Speisestärke - 1Vanilleschote
Zubereitung:
1. 500 ml Milch abmessen, und ca. 300 ml in einen Topf geben.
2. Vanilleschote längs halbieren und auskratzen, Samen und Schote in den Topf. Zucker dazu, eben soviel wie man möchte, meist 4-5 EL. Aufkochen.
3. Speisestärke abwiegen, für 500 ml Flüssigkeit eben 45 gr, um eine Puddingartige Konsistenz zu erreichen.
4. Mit der restlichen Milch verrühren.
5. Hat die Vanillemilch gekocht, den Topf vom Herd nehmen und das Speisestärke-Milchgemisch unterrühren. Den Topf zurück auf den Herd stellen und nochmal aufkochen, bis die Mischung dick wird.
6. In eine kalt ausgespülte Schale geben oder direkt- wie ich- aus dem Topf naschen, yummi!
So, viel Spaß beim Pudding zaubern, und einen schönen Rest-august,
eure Johanna!
Samstag, 30. Juli 2011
Quiche, hmm...
Die herzhafte Antwort auf Tarte, und ich liebe diesen Dialog, hihi
Nein, im Ernst, Quiche ist ein Gaumenschmaus, und ich liebe diesen Geschmack, vor allem, wenn sie mit Zwiebeln gemacht wird. Vielen Zwiebeln. Nein, ganz viele Zwiebeln.
Und so habe ich heute mal wieder eine zubeitet, nach einem gemixten Rezept von verschiedenen Seiten.
für den Teig:
150gr Mehl - 100gr Butter - 1 Eigelb - 1 Prise Salz
Rasch zu einem Teig verkneten, in Frischhaltefolie und ab in den Kühlschrank!
In der Zwischenzeit drei Zwiebeln grob hacken (Ich mag große Zwiebelstücke, wer das nicht will, einfach kleiner machen... Habs auch schon püriert, da eine Freundin eigentlich keine Zwiebeln mag *gg*)
Schinken in kleine Stücke schneiden.
Masse:
4 Eier
200ml Sahne
200gr geriebenen Käse, ich habe Emmentaler genommen
Vermischen.
Teig ausrollen, in eine Quicheform legen und 10 Minuten bei 200 Grad vorbacken. Schinken und Zwiebeln darauf verteilen, Masse darüber, dann wieder backen, bis es schön goldgelb ist.
Guten Appetit, Ich werde mich jetzt in meine reinsetzen, äh, sie essen^^
Nein, im Ernst, Quiche ist ein Gaumenschmaus, und ich liebe diesen Geschmack, vor allem, wenn sie mit Zwiebeln gemacht wird. Vielen Zwiebeln. Nein, ganz viele Zwiebeln.
Und so habe ich heute mal wieder eine zubeitet, nach einem gemixten Rezept von verschiedenen Seiten.
für den Teig:
150gr Mehl - 100gr Butter - 1 Eigelb - 1 Prise Salz
Rasch zu einem Teig verkneten, in Frischhaltefolie und ab in den Kühlschrank!
In der Zwischenzeit drei Zwiebeln grob hacken (Ich mag große Zwiebelstücke, wer das nicht will, einfach kleiner machen... Habs auch schon püriert, da eine Freundin eigentlich keine Zwiebeln mag *gg*)
Schinken in kleine Stücke schneiden.
Masse:
4 Eier
200ml Sahne
200gr geriebenen Käse, ich habe Emmentaler genommen
Vermischen.
Teig ausrollen, in eine Quicheform legen und 10 Minuten bei 200 Grad vorbacken. Schinken und Zwiebeln darauf verteilen, Masse darüber, dann wieder backen, bis es schön goldgelb ist.
Guten Appetit, Ich werde mich jetzt in meine reinsetzen, äh, sie essen^^
Freitag, 24. Juni 2011
Nicht gebacken, aber trotzdem lecker!
Ich bin kein Frühstücksmensch, wirklich nicht.
Doch im Sommer gibt es etwas, was mich kurzzeitig umdenken lässt: selbstgekochte Erdbeermarmelade!
Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, bekam ich jedes Jahr so viel Erdbeermarmelade, wie ich wollte. Hhhhmm, mit frischen Garten-erdbeeren!
Doch seit ich ausgezogen bin, muss ich die selber kochen. Nicht mit Erdbeeren aus Omas Garten, aber lecker ist sie trotzdem.
Erdbeer-Vanille Marmelade
1000 gr Erdbeeren - 1 Vanilleschote - 500 Gelierzucker 2:1
Zubereitung:
1. Erdbeeren waschen, die Blätter entfernen und in Stückchen schneiden. Erst jetzt 1000 gr abwiegen, ganz wichtig, damit das Verhältnis Frucht: Zucker auch stimmt!
2. Erdbeeren mit dem Zucker in einen großen Topf geben und kurz stehen lassen.
3. In der Zwischenzeit die Vanilleschote halbieren und auskratzen, das mark und die Schote in den Topf geben.
4. Auf den Herd stellen und nach Packungsanweisung 4-8 Minuten kochen lassen. Zwischendurch Gelierprobe machen!
5. Die Masse in heiß ausgespülte Gläser geben, mit einem Deckel verschießen und für 5-10 Minuten auf den Kopf stellen, damit sich ein Vakuum bildet.
Mit Etiketten versehen, Fertig!
Ich liebe diese Marmelade, sie schmeckt so lecker fruchtig und frisch!
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